Geschichte:

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Die Furcht der französischen Familien erscheint schon allein deshalb nicht unbegründet, weil ihre männlichen Mitglieder zu einem großen Teil als Kriegsgefangene nach Deutschland transportiert worden waren. Drullmanns strategische Notlüge, daß er sei bereits verheiratet sei und deshalb keine Gefahr für die körperliche Unversehrtheit der jungen Frau darstelle, war allerdings nicht nur an die Quartiersfamilie, sondern auch an seine Verlobte in der Heimat gerichtet. Dies läßt sich an der unmittelbar folgenden Beschreibung des idyllisch-familiären Zusammenlebens von Deutschen und Französinnen erkennen, die die Wahrung eines gemeinsamen sittlich-bürgerlichen Verhaltenskodexes bezeugt:

„Besonders gefällt mir das so lange entbehrte famieliere Leben denn wenn wier gemeinschaftlich das uns Gelieferte verzehrt haben, (wier theilen nemlich Alles mit unseren Quartiergebern brüderlich) so holt Mutter und Tochter ihren Strickstrumpf herbei und lassen sich mit uns so gut wie es geht ins Gespräch mit uns ein. Wer uns so zusammen sitzen sieht wird uns nicht für Feinde sondern für Famielien[mit]glieder der Quartiergeber halten. Seitdem die vorher so furchtsame Französin weiß, daß ich schon zwei Kinder habe, (meine Kammeraden haben ihr in meiner Abwesenheit so vorgeschwätzt) sucht sie bei mir Schutz gegen etwaige Ausschreitungen der jüngeren Jäger. Daß ich meine Autorität in dieser Beziehung durchsetze, kann ich mir ungeschmeichelt gestehen.“

Indem Drullmann als fürsorglicher Ernährer und zugleich als strenger Sittenwächter auftrat, der seine väterliche Autorität auch gegenüber den jüngeren Soldaten erfolgreich behaupten konnte, qualifizierte er sich als verantwortungsbewußter Familienvater und treuer Ehemann, Sein performativer Selbstentwurf weist somit wichtige Elemente eines bürgerlich-patriarchalischen Männlichkeitsbildes auf und verweist zugleich auf die an ihn gestellten Erwartungshaltungen hinsichtlich seines zukünftigen Ehe- und Familienlebens.
The fear felt by French families was not unfounded, especially when one considers that their male members had in large part been transported to Germany as prisoners of war. Drullmann’s strategic white lie that he was already married and thus no danger to the physical integrity of the young woman was however not only intended for his hosts, but also for his fiancée back home. This can be seen in his immediately following description of the idyllic and friendly cohabitation of German soldiers and French women, which emphasises the maintenance of a common moral and civil code of behaviour:

"I particularly enjoy the long-foregone familial life, for when we have together consumed the rations which have been delivered to us (for we share everything fraternally with our hosts) then Mother and Daughter fetch their needlework and engage us, as well as is possible, in conversation. Whoever saw us sitting thus together would hold us not for enemies, but for kin of our hosts. Since the previously so fearful Frenchwoman knows that I have two children (my comrades told her this tale in my absence), she looks to me for protection from any possible excesses of the younger troops. I may say, without unduly flattering myself, that I successfully exert my authority in this matter."

In appearing as both a caring provider of food and a strict guardian of morals, who also successfully exerts his paternal authority over the younger soldiers, Drullmann expresses his qualifications as a responsible father and trustworthy husband. His performative self-design thus shows important elements of a bourgeois-patriarchal image of manliness, as well as indicating the expectations laid upon him for his future married family life.




Marketing:

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neue Spezies

fischhase® ist Fisch und Fleisch: klare Grafik und übersichtliche Information, trendsetzendes Design und die Entwicklung anwenderfreundlicher Software. fischhase ist in beiden Lebensräumen zuhause - in der Gestaltung und der Programmierung.

Für fischhase arbeiten drei einfallsreiche Profis Hand in Hand, jeder Einzelne mit allerhand Praxis und noch mehr Erfahrung in den Bereichen Kommunikationsdesign und Informatik. Wir können so erlebbare Informationen optimal für Zielgruppen umsetzen. Dabei stimmen wir uns eng mit dem Kunden ab, sind bis zum Schluss offen für Einfälle und beraten ausführlich – unabhängig von der Größe des Auftrages.

Auf diesen Seiten finden Sie nähere Informationen über fischhase und seine Betätigungsfelder. Wer als Kunde kommt, kann in seinem Kundenraum alles wichtige über das aktuelle Projekt und den Stand der Dinge erfahren. Je nach Auftrag kann er Beta-Versionen beziehen, Zwischenstände ansehen oder fertige Produkte herunterladen.

2 in 1

Die Idee, eine Firma zu gründen und damit unsere Kompetenzen zu bündeln war schon längst da. Doch bevor wir am 1. Juni 2001 einen Firmennamen anmelden konnten, musste dieser erst gefunden werden. Wie lassen sich zwei so unterschiedliche Bereiche wie Softwareentwicklung und Design unter einem Namen zusammenfassen?

Nach vielen Versuchen, ein Wort zu finden, das unsere Intention ausdrückt, fand sich eine viel einfachere Lösung. Unserem virtuosen Wortschöpfer Jan B. verdanken wir es, dass unsere Firma einen Namen bekam: fischhase. fischhase ist das deutsche Wort für fishrabbit. Der fischhase kann sich verschiedenen Lebensräumen anpassen und ist damit flexibler als andere Tiere. Für uns verkörpert der fischhase Gestaltung und Information, er stellt eine Verbindung zwischen Softwareentwicklung und Design her.

im Bilde

Für uns ist Design Kunst, die sich nützlich macht. Ob bei der Visitenkarte oder der Internetpräsenz: fischhase will, dass Informationen ankommen – durch eine prägnante Optik, eine klar strukturierte Oberfläche und eine durchdachte Benutzerführung. Schließlich nehmen wir den größten Teil unserer Informationen tagtäglich über das Auge auf. Umso wichtiger ist es, eindeutig erkennbar zu sein – nicht nur auf den ersten Blick.
new species

fischhase® (fishrabbit) is both meat and fish: clear graphics and lucid information, trend-setting design and the development of user-friendly software. fischhase is at home in both habitats – in design and in software.

fischhase employs three creative professionals who work in concert, each highly trained and even more experienced in the areas of communications design and computer science. We can thus present information optimally for the target audience. We remain in close contact with the client during all stages of this process, are open to new ideas right up to the finish, and provide detailed consultations. Regardless how large or small the brief.

On these pages you will find further information about fischhase and its areas of activity. Customers will find all important information about their projects in the Customer Space, as well as their current status. Depending on the brief, they can obtain beta-versions, check on intermediate results or download the finished product.

2 in 1

We had been thinking for a long time about joining forces and starting a company based on our complementary skills. But before we could register a company name, on the 1st of July 2001, we had to find one. How can two areas as distinct as software development and design be expressed in one name?

After many failed attempts at finding a word which fit our idea, we found a much simpler solution. We thank our virtuoso wordsmith Jan B. for the naming of our firm: fischhase. fischhase is German for fishrabbit. The fischhase can adapt to different habitats and so is more flexible than other animals. To us, fischhase embodies lay-out and information, it creates a connection between software development and design.

in the picture

For us design is art which is making itself useful. Whether on a visiting card or an internet presence: fischhase wants to get information across – through concise visuals, a clearly structured interface and carefully considered user guidance. After all, we take in most of our daily information through our eyes. This makes it more important than ever to be clearly recognizable – and not only at first sight.




Informell:

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Interviewleitfaden für TeilnehmerInnen:

Zum Einstieg: Herzlichen Dank für das Gespräch. Im folgenden Interview würde ich dir gerne ein paar Fragen zu deinen Plänen, zu Sport, und zum Sportunterricht stellen. Wenn es Dir recht ist, würde ich unser Gespräch aufnehmen. Das hilft mir sehr, weil ich mich dann auf unser Gespräch konzentrieren kann und nicht soviel mitschreiben muss. Ganz wichtig ist, dass alles, was Du sagst, anonym bleibt. Ich werde deine Informationen an niemanden hier in der Schule/Einrichtung weitergeben.

Aufwärmphase: man kommt ins Gespräch mit Sachfragen
  • In welcher Klasse/welcher Einrichtung bist Du?
  • Bei wem hattest Du Sportunterricht/Sportkurs?
  • Wie lange hattet Ihr Sport?
  • In welchem Jahr bist Du geboren?
berufliche Ziele und Wünsche: Was sind deine beruflichen Ziele , was würdest Du später gerne machen?
berufliche oder schulische Pläne für die nächste Zeit: Wie geht es für Dich weiter? Einschätzung der eigenen Chancen, die Ziele zu erreichen: Wie schätzt Du die Chance ein, deine Ziele zu erreichen? kurze Erläuterung: Warum positiv – warum negativ?

Regelmäßigkeit des Kursbesuches:
  • Wie regelmäßig hast Du den Kurs besucht? (vielleicht in Prozent ausdrücken?)
  • vtl. Rückfrage bei seltener Teilnahme: Warum warst Du nicht immer dort?
Art der Aktivitäten: ist nicht per se interessant (müsste ja auch über die Bögen der AnleiterInnen schon klar sein); eher Fragen nach dem, woran sie sich erinnern
  • Welche der Sachen, die ihr im Kurs gemacht habt sind dir besonders in Erinnerung geblieben?
  • Was war besonders daran? Warum erinnerst du dich genau daran?
  • Was hat Dir am besten gefallen?
Erläuterung: wenn deutlich wird, dass dies mit sozialen Kompetenzen zu tun hat, hier genau nachfragen (Gefühle, Verhalten, Ereignisse)
Interview guide for participants:

Introduction: Thank you very much for your time. In the following interview I would like to ask you some questions about your plans, about sport and your sport lessons. If it’s ok with you, I’d like to record our conversation. That helps me a lot, as I can then concentrate on our discussion and don’t have to write so much down. It is very important to understand that everything you say will remain anonymous. Nothing that you say to me now will get back to anyone here at the school/institution.

Warming up: start the conversation by asking concrete questions:
  • Which class/which group are you in?
  • Who was your sport teacher/group leader?
  • For how long have you had sport classes?
  • Which year were you born?
Career aims and wishes: What would you like to be later? What ideas do you have about a career?
Career or study plans for the near future: What are you planning to do next?
Self-evaluation of their chances: How do you judge your chances of achieving your goals?
Short follow-up: Why positive – why negative?

Regularity of course attendance:
  • How regularly have you been attending the course? (perhaps in percent?)
  • Possible follow-up question if low attendance: Why did you not always go?
Activities: not interesting in itself (should be clear from the instructors' questionnaire); more a question about what they remember
  • Which parts of the course do you remember best?
  • What was special about them? Why do remember them in particular?
  • What did you most enjoy?
Explanation: if it is clear that this is about social competence, then ask for more details (feelings, behaviour, occurrences)

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